top of page

hamruden eine siebenbürgische gemeinde.pdf

haus und hof.pdf

Das Dorf in Zeit und Raum

Der Ort ist eine im 12. Jahrhundert von deutschen Auswanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründete Siedlung. Sie liegt am Zusammenfluss der beiden Homorod-Bäche. Der Ort wurde erstmals um 1400 urkundlich als Hamorodia erwähnt...............

In der originellen und detailreichen Dokumentation im Erzählstil, wird nicht nur informiert, sondern eine spannende Geschichte erzählt.

Hier übernommen aus dem Heimatbuch "Hamruden… was wir lieben ist geblieben…(Heimatbuch einer siebenbürgischen Gemeinde)",

als PDF unter dem Titel "Hamruden eine siebenbürgische Gemeinde"

auf dieser Seite abzurufen.

Stein Ort von Hans-Gerhardt Sekes, Pfr. i. R.

mundart.pdf

Sprache und Mundart

Die Chancen, in Dialekt zu sprechen, werden immer seltener, sodass absehbar ist, dass Siebenbürgisch innerhalb der nächsten Generationen verschwinden wird. 

Auch unser Hamrudner Dialekt wird verschwinden, da die meisten Hamrudner, die nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der rumänischen Revolution 1989 ausgewandert sind, die Sprache nicht an die jüngeren Generationen weitergeben. Daher wird der Punkt, an dem die Entwicklung begann, auch der Punkt sein, an dem sie endete – eine Entwicklung, die im 12. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Auch wenn es in der neuen Heimat noch einige „Sprecher“ gibt, die im familiären Umfeld oder in Vereinen die Mundart verwenden, ist es unsere Aufgabe als HOG, Tonträger zu schaffen, die den kommenden Generationen als Verbindung zur alten Heimat dienen sollen. Siehe auch PDF "Sprache und Mundart" aus dem Heimatbuch "Hamruden… was wir lieben ist geblieben…

Das Familienbuch

Das Familienbuch der evangelisch-deutschen Kirchengemeinde wurde bis zu seinem Tod vom ehrenamtlichen "Kirchenvater" Andreas Bloos aufbewahrt. 1994 wurde es vollständig kopiert und die Kopien konnten in die Bundesrepublik verbracht werden. Die Daten daraus wurden digitalisiert und bildeten die Grundlage des vorliegenden Ortsfamilienbuches. Ergänzt und erweitert wurden sie durch die Erhebung von Fragebogen, die an alle bekannten Anschriften von den in der westlichen Diaspora (meist in Deutschland) lebenden einstigen Hamrudner Sachsen versandt und von ihnen ausgefüllt wurden.

Das Ortsfamilienbuch erfüllt somit eine genealogische Brückenfunktion zwischen der Vergangenheit und Gegenwart, zwischen alter und neuer Heimat.
Die Gestaltung des Buches erfolgte anhand des Genealogieprogrammes "PC-Ahnen" von Günther Schwärzer.

Die Online-Ausgabe des Buches verdanken wir der Sachkenntnis und freundlichen Hilfsbereitschaft von Herrn Herbert Juling vom Verein für Computergenealogie.

Waiblingen, im Oktober 2002
Harald Lienert

bottom of page